öhm...:gschdörd ![]()
1. Single von "Michael": HOLD MY HAND - Hast du die Maxi-CD gekauft?
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Wenn du den ganzen Tag mühsam damit verbracht hast, nach der CD zu suchen, wieso schreibst du den Rest des Tages an DIESEM LANGEN TEXT?

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Weil ich der Meinung bin dass er meine Gefühle während der Suche nach der Single ziemlich gut wiederspiegelt.
Aber gut, wenn ihr euch nur über mich lustig machen wollt, nur zu! -
Hmmm.. ich mach mich nicht lustig, ich find's nur amüsant...
So sollte es doch auch rüber kommen, oder? 
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Wir wollen uns doch nicht über dich lustig machen! Du hast den Text schön geschrieben.
Ich wäre froh, wenn ich so schreiben könnte.Bitte versteh das nicht falsch

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@Jessi-Kate// Nik
Ja gut, wenn das so ist, dann habe ich euch "nichts" gesagt.

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Die Wüste war gross. Sehr gross. Aber ich wollte sie durchqueren, für diese eine verlorene Stadt aus Gold...
Hey, hammermäßig geiler Text!
Schon mal überlegt Schriftsteller zu werden? Wenn du einen Tag mit so vielen Worten ausschmücken kannst, würde ich das ernsthaft in Erwägung ziehen. Ich weiß, wovon ich rede. 
Außerdem finde ich die Geschichte cool!
Voller Magie, Mystik, Träume ... und sie beschreibt letzten Endes nur deinen Tag und deine Gefühle, die du damit verbindest. Kunstvoll interpretiert!
Meine ich voll ernst! 
Wenn du ein Buch veröffentlichst, sag mir bitte bescheid.
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@Jessi-Kate// Nik
Ja gut, wenn das so ist, dann habe ich euch "nichts" gesagt.


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Die Wüste war gross. Sehr gross. Aber ich wollte sie durchqueren, für diese eine verlorene Stadt aus Gold. Gerüchten zu Folge war sie im Norden. Ich war schon ein Mal dort, vor langer Zeit war ich zufällig darauf gestossen. Nur hatte ich damals keine Möglichkeit, das Gold mitzunehmen. Über die Jahre hatte ich vergessen, wo sie genau war, diese Stadt. In meinem jugendlichen Elan wollte ich mich aber ins Abenteuer stürzen und diese Stadt wieder finden. Lange zog ich in Richtung Norden, sehr lange. Endlich kam ich zur Stadt, golden und prachtvoll. Ich stürzte mich in ihre Richtung, als jagte mich ein Rudel Wölfe. Wie ein Wahnsinniger rannte ich auf sie zu. Jeder Schritt schien trotzdem zu lange zu gehen. Als ich sie erreichte, verschwand sie und es dämmerte mir, dass es eine Fata Morgana war. Es stand dort ein Wegweiser. Er zeigte nach Westen. Dort musste ich also lang, die Stadt suchen. Also machte ich mich auf den Weg, denn ein Rückschlag war nicht genug, um mich von meinen Weg abzubringen. Der Westen liess lange auf sich warten. Ich zog aber weiter, unbeirrt, nicht achtend auf meinen Körper, der sich schon langsam der Müdigkeit ergab. Nein, ich wollte sie finden, diese Stadt. Noch war ich nicht am Ende, noch lange nicht.
Der Westen ergab nichts, nur einen weiteren Wegweiser, der nach Osten zeigte. Vielleicht war ich zu weit gegangen. Na gut, ich war hier, ich musste sie finden. Ich zog los. Noch war ich nicht geschlagen.
Ich war im Zentrum der Wüste angelangt. Die Stadt stand vor mir, prächtig und golden. Diesmal ging ich langsam auf sie zu, misstrauisch und hoffnungsvoll zugleich. Als ich sie berührte, verschwand sie. Nur ein weiterer Wegweiser. In Richtung Nordwesten. Ich wollte nicht aufgeben, mein Geist war stärker als die Schmerzen, die mein Körper fühlte. "Wenn es der Nordwesten sein soll, wird es auch der Nordwesten sein!", sagte ich mir. Es war eine Mantra, das ich mir selbst jede Sekunde, jeden Schritt, zuflüsterte. Jedesmal, als ich den Fuss hob, schossen die Schmerzen hoch, bis in den Bauch. "Nein, Körper, nein. Ich bin dein Meister, nicht umgekehrt." Was konnte ich sonst auch machen?Der Nordwesten war leer. Aber einen Bewohner hatte er. Er riet mir, in den Südosten zu gehen, durch die Mitte der Wüste, bis auf die andere Seite. Ich wollte sie nicht loslassen, die Stadt, mächtig wie mein Drang war, sie zu erreichen, sie zu besitzen. Diese Reise zwang mich durch diesen unmenschlichen Ort, die Hölle auf Erden. Mal war er zu heiss, mal zu kalt, immer unendlich gross und ewig unbarmherzig. Als ich meinte, kurz vor dem Ziel zu sein, nur noch wenige Meilen, rannte ich los. Ich wollte sie finden, sie haben, ich hatte es meiner Familie und meinen Freunden versprochen. Doch ich war noch weit weg vom Ziel und nun wollte mein Körper nicht mehr. Er hatte zuviel durchgemacht, ich hatte ihm Unrecht getan, ich hätte es besser wissen müssen. Langsam wurde es dunkel um mich herum, meine Sinne nahmen nichts mehr wahr. Ich sah nur noch ein Licht. Ich ging in die Knie plötzlich sackte ich zusammen, als wären sie kaum da. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber ich hatte mich selbst zum Tod getrieben. Mein Begehren, dieses höchsten irdischen Glücks, würde mich nun ganz von der Welt befreien. Das Licht wurde grösser und plötzlich waren auch Stimmen zu hören. Rufe, als ob man mich wecken wollte. Mit einem Schalg kam ich zu mir, kaltes Wasser lief mir in die Nase. Ich hustete ein paar Mal und erkannte einen Zug von Menschen. Sie boten mir etwas Wasser zu trinken, etwas zu essen und eine Mitfahrgelegenheit. Sie hatten mich gerade vor dem sicheren Tode gerettet, ich hatte nicht die Kraft, "Nein" zu sagen. Ich zog einige Wochen mit ihnen, bevor ich mich herzlich dankend von ihnen trennte. Ich musste nur noch wenige Meilen nach Osten. Diesmal war ich mir sicher, die Stadt zu finden. Ganz sicher. Nach einigen Tagesmärschen sah ich eine Stadt. Hoch, mächtig, die Stadtmauern sahen selbst wie Türme aus. Sie war nicht aus Gold. Dennoch, als letzten verzweifelten Akt, bewegte ich mich rein. Auch innen war sie aus Marmor. Meine Schultern mochten nicht mehr, sie knickten ein. Aber, was war da? Ein goldenes Leuchten! Ich konnte es kaum glauben! Mit Tränen in den Augen ging ich auf sie zu. Es bestand kein Zweifel mehr. Nach jahrelangen Schweissvergiessen und Warten hatte ich sie erreicht, die Stadt meiner Träume! Aber sie war bewohnt, nicht etwa, wie ich gedacht hatte, leer. Die Leute darin waren freundlich und höflich. Ich fragte sie wo ihre Schatzkammer war und sie geleiteten mich zu ihr. Alles war echt, keine Fata Morgana. Das Gold fühlte sich kühl an. Die Bewohner hatten soviel Gold, dass einwilligten, mir soviel mitzugeben, wie ich mitnehmen konnte.
Aber ich wollte nur ein Juwel. Es hiess die Seele des Königs. Dieses Juwel, dass der mächtigste König aller Zeiten hatte machen lassen, das aber lange Zeit als verloren galt, unter den anderen wertlosen Steinen der anderen Regenten, hatte mehr Wert als alles Gold der Welt zusammen. Aber sie hatten diesen Stein nicht. Ich war in der falschen Stadt. Sofort wandte ich mich von der Schatzkammer, bedankte mich herzlichst bei den Stadtbewohnern für ihre Freundlichkeit, packte meine Sachen und zog in Richtung Heim. Es blieb mir nichts.Zu Hause angekommen, wurde ich mit den Sorgen der Eltern und Freunden konfrontiert, die mich schon lange verloren glaubten. Zu ihrer Freude war ich zurückgekehrt, körperlich unversehrt, wenn auch seelisch zerrissen. Sie umkreisten mich und umarmten mich, in ihrem Glück ihren lange verloren Schatz wieder gefunden zu haben. Ich konnte mich kaum darüber freuen sie zu sehen. Ich war mittlerweile schon fast 8 Jahre unterwegs, alles für nichts. Meine Scham, meine Verzweiflung, meine Wut und meine Trauer waren unerträglich. Ich rannte aus meinen Haus, schrie die höchste irdische Macht an, dass die Welt ungerecht sei, weil sie einem Mann seinen Traum nimmt, weil sie ihm die Freude, ihn erfüllt zu haben, nicht gönnen mag. Waren all diese Jahre des Schweisses, des Betens und des Hoffens vergebens? War das die Gerechtigkeit der Welt? Meine Wut und Verzweiflung wollten kein Ende nehmen. Ich schrie weiter, immer weiter, gleich würde meine Brust platzen, weil sie nicht mit meinem Schreien mithalten konnte. Und dann donnerte es. Es war ein Donnern wie kein anderes, lauter als jeden Lärm den ich je gehört hatte, wogegen mein unmenschlich lautes Brüllen erschien wie das Geräusch, das wohl ensteht, wenn eine Ameise mit ihren Fühlern wackelt. "Habe Geduld, mein Kind, du wirst es bekommen, das Juwel, wonach du suchst. Du hast viele Jahre gewartet, gedulde dich noch ein paar Tage und du wirst erhalten, wonach du dich so sehnst. Nichts von dem, was du getan hast, war umsonst, aber nicht jeder ist der Seele des Königs würdig. Du schon." Und ich gab Ruhe, weil mein innerstes Ruhe gab.
Kurzum: Ich ging durch ganz Bern auf der Suche nach HMH, in keinem einzigen verdammten Laden fand ich Maxis. Ich ging dann in den Mediamarkt in Muri und fand dort zwar Maxis, aber kein HMH. Ich kam nach Hause, wütend und traurig. Ich ging ins Internet und kaufte mir die Single von der Homepage eines Ladens. Sie wird in ein paar Tagen geliefert.


:umfall:umfall:umfall Die Suche nach HMH schien nicht lang genug zu gehen, um keine Zeit mehr für diesen Monster-Text zu finden!

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Hey, hammermäßig geiler Text!
Schon mal überlegt Schriftsteller zu werden? Wenn du einen Tag mit so vielen Worten ausschmücken kannst, würde ich das ernsthaft in Erwägung ziehen. Ich weiß, wovon ich rede. 
Außerdem finde ich die Geschichte cool!
Voller Magie, Mystik, Träume ... und sie beschreibt letzten Endes nur deinen Tag und deine Gefühle, die du damit verbindest. Kunstvoll interpretiert!
Meine ich voll ernst! 
Wenn du ein Buch veröffentlichst, sag mir bitte bescheid.
Danke für die Blumen, ich weiss dein Kompliment zu schätzen.

Stinky Ja, ist ja gut, ich habe es mittlerweile auch mitbekommen, dass der Text lang ist. Aber es ist echt nicht lustig, 3 Stunden einer CD hinterherzujagen, um sie danach nicht zu finden.

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^Das finde ich eine Verarsche. War am Erscheinungstag von Vision auch so. Ich wollte mir die Box ansehen aber die waren noch lange nicht fertig mit auspacken. Die Verkäuferin sagte "Sie sehen ja, was los ist." Ausser mir war ein anderer Kunde da.

Hihi, also das nenne ich ja ausgesprochene Kundenfreundlichkeit?
;D.Das erinnert mich an die Situation in den 80ern in Osteuropa, wo es in diversen Lebensmittelläden so gut wie nur leere Regale ab, und die Unterhaltung mit der Verkäuferin nicht selten z.B. so ablief:
- Haben Sie Fleisch?
Nein.
- Wann kommt welches?
Weiß ich nicht. Bitte stören Sie mich nicht, ich arbeite hier!
Oder: (Verkäuferin muss im Winter kurz raus aus ihrer Verkaufsbude):
Kaufen Sie - ja oder nein!? Weil mir ist kalt!

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Hallo Fluffi ,
das ist eine wunderschöne Geschichte, Du hast Phantasie, und Du kannst sie in Worte fassen. Ich muss selbst auf die Stadt aus Gold noch etwas warten. Ich bin zwar nicht in der Wüste, aber in einem heißen Land, das seine Schätze gut zu verstecken weiß.
Ich habe mich sofort wiedergefunden in Deiner Geschichte. Danke dafür, das verkürzt die Wartezeit. 
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M.J.'s first posthumous music video precedes album
(AP) – 10 hours ago
LOS ANGELES (AP) — A new Michael Jackson music video is hitting the Internet preceding the launch of a posthumous Jackson album.
The video, previewed by The Associated Press, debuts at midnight Thursday Eastern time on worldwide websites, including MichaelJackson.com, said Jackson estate co-administrator John Branca.
It showcases Jackson's duet with Akon, "Hold My Hand," recorded before the superstar's 2009 death. It's the first single release from the 10-song CD, "Michael," launching Dec. 14.
The hyperkinetic, four-and-a-half-minute video shows Jackson in concert, Akon singing and dancing, sentimental scenes of children, families and old people holding hands and a woman weeping.
The song opens with the prescient line, "This life don't last forever...So tell me what we're waiting for...Hold my hand. "
Copyright © 2010 The Associated Press. All rights reserved.
The Associated Press: M.J.s first posthumous music video precedes album
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So, ich hab se seit heute

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Hab die CD 2mal gekauft! Eine für meinen besten Freund, der eh Geburtstag hat.

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Ich hab sie mir eben auch gekauft


Ick freu mich ja so....bin zwar kein Akon-Fan, aber Michael zur Liebe hab ich das Ding gekauft

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ursprünglich wollte ich die cd gar nicht kaufen, aber da war ich im saturn, eigentlich für eine andere cd, und was steht da..ein ganzes regal nur mit den cds
da kam es über mich und ich musste einfach zugreifen
die 3€ haben sich auf jeden fall gelohnt 
für alle kölner, die es nicht wissen sollten, bei saturn am hansaring wird es das album ab freitag für 9,99€ geben
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Ja ich glaub ich hol mir das Album ausm Laden und storniere die bestellung auf Amazon...
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