es will mir immer noch nicht in den kopf, dass der kerl anscheinend versucht hat, ihn auf dem bett wiederzubeleben. selbst ich wusste, dass das nicht richtig ist und ich hatte vor vielen jahren mal einen erstehilfekurs. ob ich das in einer solchen extremsituation bedacht hätte, kann ich natürlich nicht sagen. aber ich bin auch kein arzt, der in solch elementaren medizinischen dingen ja einen gewissen automatismus innehaben sollte
N24: Michael Jackson Arzt von der Polizei gesucht! // Polizei möchte nun auch mit Dr. Klein sprechen...(S.7)
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Hmm... Der Familienanwalt -denke ich- der sagte doch: Michael war von Scharlatanen umgeben....
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Sollte das alles stimmen, gehört der Typ gelüncht!
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Das war mein erster Gedanke als ich von dem Tod hörte. Ich habe es auch offen und laut auf meiner Dienststelle gesagt...nie im Leben wäre Michael jetzt von uns gegangen...er ist ermordert worden mit einer Überdoses...der Arzt hat hundert prozentig misst gebaut...und warum tue ich bitte jemanden auf dem Bett wiederbeleben.
Allein die Vorstellung das Michael vielleicht durch einen Ärtzefehler starb...ist für mich schlimmer wie wenn er einen normalen Herzinfakt gehabt hätte.
Das passt doch alles nicht zusammen...er hüpft noch super lustig gelaunt den Tag zuvor bei den Proben herum....
Und ich hatte leider mit meinen Vermutungen bis jetzt recht...was mich sehr schockt....
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Tja das mit dem "Lünchen"
könnte glatt passieren, wenn Doc Murray nicht aufpasst oder einen Trupp Bodygards zur Seite gestellt bekommt...Für mich sieht das ganze ja aus wie ne klassische Unfallflucht. Ich glaube nicht, dass er Mike umbringen wollte - aber er war höchstwahrscheinlich einfach überfordert, in einer Situation wo es ein ganzes Team von Leuten braucht die blitzschnell reagieren und das Richtige tun... Murray hat womöglich Panik bekommen und da ist man vielleicht selber wie gelähmt. Wenn er dann z.B. erstmal ne halbe Stunde selber wiederbelebt haben sollte bevor der Notruf kam, dann hatte Mike keine Chance. Es heisst ja auch, Mike sei schon tot gewesen als die Feuerwehr vor Ort war...
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fakt: dieser herzstillstand konnte gar nicht mehr reanimiert werden ...
fakt: michael wurde fit gespritzt
fakt: michael hatte untergewicht und eine hohe medikamenteneinnahmeich möchte dazu sagen, dass es meine fakten sind... so seh ich das bis auf weiteres...
ich bin der meinung dass es ein zusammenwirken unglücklicher umstände war - wenn man das so bezeichnen kann - mir fällt grad kein anderer ausdruck dafür ein.
und ich denke auch dass der arzt unter schock stand und einfach zuerst mal das weite gesucht hat um klar zu kommen. immerhin ging es um MICHAEL JACKSON! ich wär in panik ausgebrochen...!
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Das haupt problem ist doch das wenn es stimmt das michael so viele medikamente eingenommen hat, wovon ich leider ausgehe, sein "arzt" nichts dagegen unternommen hat !
Wie paul schon sagt, der typ war ein drogen verticker und nichts weiter !!
So ein Arschloch verdammt !! -
Das haupt problem ist doch das wenn es stimmt das michael so viele medikamente eingenommen hat, wovon ich leider ausgehe, sein "arzt" nichts dagegen unternommen hat !
Wie paul schon sagt, der typ war ein drogen verticker und nichts weiter !!
So ein Arschloch verdammt !!Genau so wird es sein.
Sehr, sehr traurig......
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vielleicht wusste ja nicht jeder arzt vom anderen, vielleicht hatte michael da seine eigene methode, damit das garnicht für jeden so leicht erkennbar war.
alkoholiker haben auch mehrere quellen, mehrere verstecke und zeigen dir höchstens die 'flasche bier zum abendbrot' und verheimlichen ihre flachmänner in der manteltasche und den wodka im schreibtischfach.
übrigens finde ich es etwas sehr weit aus dem fenster gelehnt, hier von mord zu sprechen. nur weil wir hier trauern und im schmerz sind, ist das keine art und weise jemanden mit etwas in der weise vorzuverurteilen, ohne auch nur ansatzweise etwas gesichtertes an fakten zu haben.
wenn die polizei ihn festnehmen würde und man ihn anklagt, dann mag das anders aussehn.
aber zunächst solltet ihr da mal besser etwas zurückhaltung üben.
schon vergessen, wie schnell etwas ganz anders aussehn kann, als es wirklich ist...? -
- Laut TMZ hat ein Familienmitglied der Jacksons behauptet, dass er seine tägliche Injektion Demerol bekommen hat und ihm dabei zu viel verabreicht wurde, was schließlich zu seinem Tod führte.
Das war GARANTIERT kein Jackson, sondern diese Arsch Brian Oxman. -
Ich glaube einfach das Michael extrem süchtig war nach Medikamenten,deshalb hat er sich auch so einen kriminellen Arzt zugelegt der ihn Sachen besorgen konnte die ihm ein normaler Arzt niemals verschrieben hätte.
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vielleicht wusste ja nicht jeder arzt vom anderen, vielleicht hatte michael da seine eigene methode, damit das garnicht für jeden so leicht erkennbar war.
alkoholiker haben auch mehrere quellen, mehrere verstecke und zeigen dir höchstens die 'flasche bier zum abendbrot' und verheimlichen ihre flachmänner in der manteltasche und den wodka im schreibtischfach.
übrigens finde ich es etwas sehr weit aus dem fenster gelehnt, hier von mord zu sprechen. nur weil wir hier trauern und im schmerz sind, ist das keine art und weise jemanden mit etwas in der weise vorzuverurteilen, ohne auch nur ansatzweise etwas gesichtertes an fakten zu haben.
wenn die polizei ihn festnehmen würde und man ihn anklagt, dann mag das anders aussehn.
aber zunächst solltet ihr da mal besser etwas zurückhaltung üben.
schon vergessen, wie schnell etwas ganz anders aussehn kann, als es wirklich ist...?Den Notruf darf man aber auch nicht ausser Acht lassen. Der Notzarzt musste Michaels Leibarzt sagen, dass er den Patienten doch vom Bett auf den Boden legen sollte. Also wenn ein Arzt nicht weiß, wie man Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten hat, dann frage ich mich doch wirklich...
Wir spekulieren jetzt, ob Michael an einer Überdosis des Arztes gestorben ist oder nicht. Sollte es so sein, wäre es fahrlässite Tötung. Dazu brauche ich vermutlich nicht mehr sagen... -
...und es ist trotzdem 2 bis 3 Ecken zu kurz gedacht, den Arzt am Ende alleine dafür verantwortlich machen zu wollen.
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Ich muss Stinky recht geben. Allein die Tatsache, dass der Arzt nicht mal die Wiederbelebungsversuche richtig gemacht hat, lässt schon mächig an seiner Kompetenz zweifeln... Dass man zur Wiederbelebung einen harten Untergrund braucht, sagt einem zum einen der gesunde Menschenverstand, zum anderen bekommt man sowas schon im Erste-Hilfe-Kurs beigebracht. Und dieser Arzt war immerhin promoviert (fragt sich jetzt halt nur, auf welchem Gebiet er pormoviert hat...)

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...und es ist trotzdem 2 bis 3 Ecken zu kurz gedacht, den Arzt am Ende alleine dafür verantwortlich machen zu wollen.
Du sprichst das aus was ich seit Tagen denke. Es ist alles eine unglückliche Verkettung von Ereignissen die bereits vor Jahren ihren Lauf nahmen.
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Könnte es nicht sein , dass zwischen dem Hausarzt und Evan Chandler, der ja auch (Zahn-) Arzt war, eine Verbindung besteht?
Vielleicht hat er sich gedacht: Wenn ich dich damals nicht fertig gemacht habe, dann mache ich das jetzt!
Kurz vor dem Comeback...
Ich weiß, es ist seehr weit hergeholt, aber es kam mir heute in den Sinn.
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Prometheus: Das ist was ich auch denke. Wenn man richtig liest und guckt, hört man bei allen einigermaßen ernst zu nehmenden Leuten heraus, dass er seit Jahren ein Problem mit Medikamenten hatte...dieser Arzt, den er da hatte, war eine Bedingung an den Konzertveranstalter AEG Live, wenn ich es richtig verstanden habe. Sie haben den bezahlt, weil Michael den haben wollte.
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Ob das unbedingt kriminell in USA ist wenn man Morphium oder Opiate gibt bezweifelt ich. Dort werden diese Art von "Medizin" ziemlich regulär vergeben und gehört zur Standardtherapie auch bei einfachen Krankheiten, die hier ganz anderes behandelt werden.
Wundere mich immer wenn ich bei Krankheiten die deutschen und die amerkanischen Therapievorschläge vergleiche.
Was gefährlich und fahrlässig gewesen sein könnte, sind eben die Überdosierungen und ein totales durcheinander von allem was im Ende zu einem toxischen Schock geführt haben könnte. Aber das wird der Toxikologe wohl herausfinden können.


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Lucky:
Es sind halt viele Fragen offen - wie es eigentlich immer schon war.
Als rational denkender Mensch ist man natürlich der Meinung, daß der Vorgang der (korrekten) Reanimation für einen Arzt ansich ein Automatismus sein sollte, auch wenn dieser vielleicht unter Schock?! stand, da da offensichtlich (wie und warum auch immer) was schief gelaufen ist...
Aber auch dieser Sachverhalt reiht sich in eine Kette von Ungereimtheiten ein, die es zu klären gilt...(@ Been Told: auch was für Verschwörungstheoretiker... Du verstehst, was ich meine!)
Und wer weis - vielleicht wird dieses nicht Auffinden des Arztes auch nur künstlich aufgebauscht - Die Polizei hat ihn ja auch vorher kurz befragt... Und ich denke im Angesicht der Brisanz (er scheint schließlich der letzte gewesen zu sein, der ihn lebend gesehen hat) ist man gut beraten, sich jeden Schritt gut zu überlegen (zB. direkt mit seinem eigenen Anwalt Kontakt aufzunehmen) um nicht für etwas verantwortlich gemacht zu werden was man vielleicht garnicht zu verantworten hat...In den nächsten Wochen werden wir mehr erfahren. Ob die Infos dann der Wahrheit entsprechen oder nicht, wird sicherlich wieder wie eigentlich immer, wenn es um Michael geht, im Auge des Betrachters liegen. Das ist das eigentlich schlimme - man glaubt das, was man vorgesetzt bekommt, oder eben nicht!
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warum interessiert eigentlich niemanden, wer die 2. person war? also wer den notruf absetzte? denn der 'arzt' war ja angeblich am re-animieren....
ich wüsste gerne, wer da noch dabei war
und - war sonst niemand im haus?
keine kids? keine nanny, keine angestellten...? nur mike und dieser arzt der keine lizens für diesen staat hat (sofern er denn woanders noch eine hatte...)
ich finde das alles mehr als fragwürdig, und der arzt ist dabei nur EINER der faktoren...
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